1. Informationen zum Halter
a) Name des Halters: Christine Fischer
b) Herkunftsort (Land und Bundesland): Leipzig, Sachsen
c) Chinchillahalter seit: September 2003
d) Falls gewünscht eventuelle Stellungnahmen zu bisherigen, eigenen
Ernährungserfahrungen mit den eigenen Chinchillas:
Da meine Fütterung eigentlich mit jedem Jahr eine mehr oder weniger grosse
Veränderung erfahren hat, hier eine kleine Zusammenfassung:
In meinem ersten Jahr als Chinchillahalter mussten meine ersten beiden Tiere
diverse „Futtersünden“ mitmachen, da ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht im
Internet aktiv war.
Zu gutem Heu ad libitum wird einem ja glücklicherweise auch so geraten.
Es gab zwar kein Mischfutter, jedoch zoohandelsübliche Pellets (es steht ja
„Chinchilla“ drauf) sowie öfter mal Rosinen, Bananenchips, Apfelchips,
Beeren-/Blütenmischungen, Karottenchips und Knäckebrot als Leckerbissen.
Das Vernünftigste zu diesem Zeitpunkt waren immerhin noch frische Apfelstückchen
und getrocknete Kräuter.
Nachdem ich im Sommer 2004 eines meiner ersten beiden Tiere (Smillas Schwester
Momo) leider im Rahmen eines bösen Unfalls verlor, suchte ich Hilfe und Rat im
Internet (IGC-Forum), wodurch sich auch sehr bald die Ernährung von Smilla und
ihrem neuen Partner Gizmo veränderte: Ovator-Pellets, bedeutend weniger
zuckerreiche Leckerchen.
Schon zu diesem Zeitpunkt gab es stets eine kleine Menge (ca. 1 TL pro Tier)
getrockneter Kräuter über die Pellets, sowie einzelne Blätter oder Stängel davon
als Leckerchen aus der Hand.
Etwa 1 Jahr (Herbst 2005) später stellte ich jedoch aus verschiedenen Gründen
auf Berkel-Goldkräuter-Pellets um, die ich bis heute füttere.
Die allabendlichen Kräuter über die Pellets gibt es auch weiterhin.
Nachdem ich im Herbst 2006 in Sachen Fütterung/Verdauungstrakt der Tiere
ausgiebig recherchiert hatte, begann ich ausserdem mit der zusätzlichen
Fütterung kleiner Mengen frischen, ausgewählten Grünfutters als Futterergänzung
(anfangs gelegentlich zur Eingewöhnung, mittlerweile täglich).
Heu wird mittlerweile von allen Tieren gut gefressen (meine zwei
Ex-Pelzzucht-Standards waren zuerst rechte Heumuffel).
2. Informationen zu den einzelnen Chinchillas
a) Name des Chinchillas: Emma

b) Geburtstag des Chinchillas (wenn nicht vorhanden geschätztes Alter):
etwa im Jahr 2000 (kein Herkunftsnachweis, grob geschätztes Alter)
c) Herkunft des Chinchillas: Tierheim
d) Wie lang lebt das Chinchilla schon bei Dir? seit Dezember 2004
e) Ist das Chinchilla in der Zucht? Nein
f) War das Chinchilla in der Zucht: sehr wahrscheinlich nicht
g) Eventuelle Vorgeschichte des Tieres: Emma wurde als Jungtier in Berlin
ausgesetzt und verbrachte ihre ersten Jahre im Tierheim. Zu mir kam sie, weil
sie eigentlich vermittelt war, die Vergesellschaftung aber misslang und deshalb
ein Notruf für sie gestartet wurde. Über die vorherige Fütterung, evtl
Krankheiten usw ist mir nichts bekannt.
h) Eventuelle Krankheiten des Tieres (auch frühere Erkrankungen):
Giardienbefall im Januar 2005 (bestand entweder unbemerkt schon vorher oder kam
durch die beiden Pelzzucht-Auflösungs-Tiere im November 2004 zustande),
Problemlose Behandlung der gesamten Gruppe mit Panacur. Sonst keinerlei
Krankheiten bisher.
i) Auslaufzeiten des Chinchillas: etwa 4x pro Woche 1-2 Stunden
j) Gruppengröße, in der das Tier lebt: 5 Tiere
k) Gruppenkonstellation, in der das Tier lebt: 4 Weibchen, 1 Kastrat
l) Gehegegröße, in der das Tier lebt: Schrankkäfig 180x120x60
m) Informationen zur Gehegeeinrichtung: Schrankkäfig (nach vorne offen,
Seiten bis auf ein Fenster im oberen Teil geschlossen), aufgeteilt in 3 Ebenen,
viele Sitzbretter zur besseren Platzausnutzung, Ton- und Korkröhren, grosses
Schlafhaus ganz oben, Hängeschaukel(Metall), Sandbad stets zugänglich, auf zwei
getrennte Ebenen verteilte Futternäpfe wegen des Rangverhaltens.
n) Hauptnahrung des Tieres: Berkel-Goldkräuter-Pellets, wechselnde
Heusorten (grössere Abstände), Wasser
o) Zusatznahrung des Tieres: täglich ca 1 TL getrocknete Käuter (im
mehrwöchigen Wechsel: Melisse, Spitzwegerich, Kamille, Echinacea oder Löwenzahn)
zu den Pellets ; täglich etwa 2 grössere Blätter frisches Basilikum oder frische
Minze oder 1-2 Stängel frisches Möhrengrün ; nur gelegentlich ein Scheibchen
frische Karotte, eine getrocknete Hagebutte oder ein Mini-Stück getrockneter
Apfel (letzteres aktuell absolut selten bis gar nicht mehr)
p) Operationen, die das Tier eventuell erlebt hat: keine (bzw keine
bekannt)
q) Zahnfarbe des Tieres: oben wie unten tieforange
r) Durchschnittskotgröße, –breite und –beschaffenheit des Tieres, sowie
Festigkeit des Kotes (gern mit Foto und Lineal daneben): etwa 1,2 cm lang
und o,4 cm breit; trocken, fest und mittelbraun; Emma ist das einzige meiner
Tiere, welches schon immer einen etwas länglicheren und leicht gebogenen Kot
hatte
s) Gewicht des Tieres: 558g
t) Länge und Breite des Tieres: L: cm B: cm
---
a) Name des Chinchillas: Smilla

b) Geburtstag des Chinchillas (wenn nicht vorhanden geschätztes Alter):
etwa Sommer 2003 (kein Herkunftsnachweis)
c) Herkunft des Chinchillas: Zoohandlung Leipzig, nichts Näheres bekannt
d) Wie lang lebt das Chinchilla schon bei Dir? seit September 2003
e) Ist das Chinchilla in der Zucht? Nein
f) War das Chinchilla in der Zucht: Nein
g) Eventuelle Vorgeschichte des Tieres: Smilla kam gemeinsam mit ihrer
Schwester Momo im Alter von 3 Monaten zu mir und hat in ihrem ersten Lebensjahr
diverse „Futtersünden“ mitmachen müssen.
Eine Futterumstellung erfolgte dann aber recht bald.
h) Eventuelle Krankheiten des Tieres (auch frühere Erkrankungen):
Giardienbefall im Januar 2005 (bestand entweder unbemerkt schon vorher oder kam
durch die beiden Pelzzucht-Auflösungs-Tiere im November 2004 zustande),
Problemlose Behandlung der gesamten Gruppe mit Panacur. Sonst keinerlei
Krankheiten bisher.
i) Auslaufzeiten des Chinchillas: etwa 4x pro Woche 1-2 Stunden
j) Gruppengröße, in der das Tier lebt: 5 Tiere
k) Gruppenkonstellation, in der das Tier lebt: 4 Weibchen, 1 Kastrat
l) Gehegegröße, in der das Tier lebt: Schrankkäfig 180x120x60
m) Informationen zur Gehegeeinrichtung: Schrankkäfig (nach vorne offen, Seiten
bis auf ein Fenster im oberen Teil geschlossen), aufgeteilt in 3 Ebenen, viele
Sitzbretter zur besseren Platzausnutzung, Ton- und Korkröhren, grosses
Schlafhaus ganz oben, Hängeschaukel(Metall), Sandbad stets zugänglich, auf zwei
getrennte Ebenen verteilte Futternäpfe wegen des Rangverhaltens.
n) Hauptnahrung des Tieres: Berkel-Goldkräuter-Pellets, wechselnde Heusorten (grössere
Abstände), Wasser
o) Zusatznahrung des Tieres: täglich ca 1 TL getrocknete Käuter (im mehrwöchigen
Wechsel: Melisse, Spitzwegerich, Kamille, Echinacea oder Löwenzahn) zu den
Pellets ; täglich etwa 2 grössere Blätter frisches Basilikum oder frische Minze
oder 1-2 Stängel frisches Möhrengrün ; nur gelegentlich ein Scheibchen frische
Karotte, eine getrocknete Hagebutte oder ein Mini-Stück getrockneter Apfel
(letzteres aktuell absolut selten bis gar nicht mehr)
p) Operationen, die das Tier eventuell erlebt hat: keine
q) Zahnfarbe des Tieres: oben wie unten tieforange
r) Durchschnittskotgröße, –breite und –beschaffenheit des Tieres, sowie
Festigkeit des Kotes (gern mit Foto und Lineal daneben): etwa 1cm lang und
0,5 cm dick; trocken, fest und mittelbraun (mit ganz leichtem Grünstich)
s) Gewicht des Tieres: 712g
t) Länge und Breite des Tieres: L: cm B: cm
---
a) Name des Chinchillas: Loulou

b) Geburtstag des Chinchillas (wenn nicht vorhanden geschätztes Alter):
etwa im Jahr 2002 (kein Herkunftsnachweis, grob geschätztes Alter)
c) Herkunft des Chinchillas: Pelztierzucht (Auflösung und
Vermittlungsaufruf)
d) Wie lang lebt das Chinchilla schon bei Dir? seit November 2004
e) Ist das Chinchilla in der Zucht? Nein
f) War das Chinchilla in der Zucht: möglicherweise ja
g) Eventuelle Vorgeschichte des Tieres: Loulou stammt (gemeinsam mit
Colette) aus einer Pelztierzucht, die jedoch im Herbst 2004 aufgelöst wurde und
die Tiere über das IGC-Forum privat vermittelt wurden. Ich war selbst nicht vor
Ort, Loulou und Colette wurden mir wenige Wochen später gebracht, waren beide
deutlich verstört und bewegten sich vornehmlich kriechend fort. Allgemein sollen
die Tiere dort insgesamt in einem unterschiedlich bedenklichen Zustand gewesen
sein.
Über die vorherige Fütterung, evtl Krankheiten usw ist mir nichts bekannt.
Mir wurde vor einiger Zeit zugetragen, dass gut die Hälfte der damals
vermittelten Tiere mittlerweile nicht mehr leben ...
h) Eventuelle Krankheiten des Tieres (auch frühere Erkrankungen):Giardienbefall
im Januar 2005 (bestand entweder unbemerkt schon vorher oder kam durch die
beiden Pelzzucht-Auflösungs-Tiere im November 2004 zustande), Problemlose
Behandlung der gesamten Gruppe mit Panacur.
Loulou hat zudem eine Neigung zum Fellbeissen, mit der sie allerdings schon zu
mir kam. Eine organische Ursache liess sich nicht finden. Wir vermuten daher,
dass es sich um eine hormonbedingte Stressreaktion im Zusammenhang mit der
Hitzigkeit handelt, da zu diesem Zeitpunkt auch ein leichter Gewichtsverlust
stattfindet und das Ausmass des Fellbeissens deutlich zunimmt. Danach erfährt
beides eine Besserung.
Das Fellbeissen nimmt ebenfalls sofort zu wenn es zu Unregelmässigkeiten beim
Auslauf kommt oder wir beim Tierarzt waren.
Auch war sie ein echter „Brummer“ von 725g als sie zu mir kam. Im Laufe des
ersten Jahres hat sie gute 100g abgenommen, dieses Gewicht hält sie jetzt (mit
den erwähnten Schwankungen) und ist dabei deutlich aktiver beim Auslauf
geworden.
Eine leicht ungleichmässige Abnutzung der Backenzähne wurde ebenfalls
festgestellt, die aber nicht fortschreitend ist und wir uns deshalb bisher gegen
den Stress einer solchen Behandlung entschieden haben, da beim Abhören die
Herzaktion nicht völlig einwandfrei war.
Mittlerweile frisst sie auch bedeutend besser Heu (anfangs fast gar nicht).
Auch hatte Loulou von anfang an eher helle bzw ungleichmässig gefärbte
Schneidezähne, weshalb sie in regelmässigen Abständen eine Calciumkur in Kombi
mit einem Homöopathikum bekommt.
i) Auslaufzeiten des Chinchillas: etwa 4x pro Woche 1-2 Stunden
j) Gruppengröße, in der das Tier lebt: 5 Tiere
k) Gruppenkonstellation, in der das Tier lebt: 4 Weibchen, 1 Kastrat
l) Gehegegröße, in der das Tier lebt: Schrankkäfig 180x120x60
m) Informationen zur Gehegeeinrichtung: Schrankkäfig (nach vorne offen,
Seiten bis auf ein Fenster im oberen Teil geschlossen), aufgeteilt in 3 Ebenen,
viele Sitzbretter zur besseren Platzausnutzung, Ton- und Korkröhren, grosses
Schlafhaus ganz oben, Hängeschaukel(Metall), Sandbad stets zugänglich, auf zwei
getrennte Ebenen verteilte Futternäpfe wegen des Rangverhaltens.
n) Hauptnahrung des Tieres: Berkel-Goldkräuter-Pellets, wechselnde
Heusorten (grössere Abstände), Wasser
o) Zusatznahrung des Tieres: täglich ca 1 TL getrocknete Käuter (im
mehrwöchigen Wechsel: Melisse, Spitzwegerich, Kamille, Echinacea oder Löwenzahn)
zu den Pellets ; täglich etwa 2 grössere Blätter frisches Basilikum oder frische
Minze oder 1-2 Stängel frisches Möhrengrün ; nur gelegentlich ein Scheibchen
frische Karotte, eine getrocknete Hagebutte oder ein Mini-Stück getrockneter
Apfel (letzteres aktuell absolut selten bis gar nicht mehr)
p) Operationen, die das Tier eventuell erlebt hat: keine (bzw keine
bekannt)
q) Zahnfarbe des Tieres: oben mittelorange unten etwas heller bis fleckig
r) Durchschnittskotgröße, –breite und –beschaffenheit des Tieres, sowie
Festigkeit des Kotes (gern mit Foto und Lineal daneben): etwa 1 cm lang und
0,5 cm breit; trocken, fest und mittelbraun
s) Gewicht des Tieres: 630g
t) Länge und Breite des Tieres: L: cm B: cm
---
a) Name des Chinchillas: Colette

b) Geburtstag des Chinchillas (wenn nicht vorhanden geschätztes Alter):
etwa im Jahr 2002 (kein Herkunftsnachweis, grob geschätztes Alter)
c) Herkunft des Chinchillas: Pelztierzucht (Auflösung und
Vermittlungsaufruf)
d) Wie lang lebt das Chinchilla schon bei Dir? seit November 2004
e) Ist das Chinchilla in der Zucht? Nein
f) War das Chinchilla in der Zucht: möglicherweise ja
g) Eventuelle Vorgeschichte des Tieres: Colette stammt (gemeinsam mit
Loulou) aus einer Pelztierzucht, die jedoch im Herbst 2004 aufgelöst wurde und
die Tiere über das IGC-Forum privat vermittelt wurden. Ich war selbst nicht vor
Ort, Loulou und Colette wurden mir wenige Wochen später gebracht, waren beide
deutlich verstört und bewegten sich vornehmlich kriechend fort. Allgemein sollen
die Tiere dort insgesamt in einem unterschiedlich bedenklichen Zustand gewesen
sein.
Über die vorherige Fütterung, evtl Krankheiten usw ist mir nichts bekannt.
Mir wurde vor einiger Zeit zugetragen, dass gut die Hälfte der damals
vermittelten Tiere mittlerweile nicht mehr leben ...
h) Eventuelle Krankheiten des Tieres (auch frühere Erkrankungen):Giardienbefall
im Januar 2005 (bestand entweder unbemerkt schon vorher oder kam durch die
beiden Pelzzucht-Auflösungs-Tiere im November 2004 zustande), Problemlose
Behandlung der gesamten Gruppe mit Panacur.
Colette war recht mager als sie zu mir kam, sie hatte einen deutlichen
Ziegenrücken und eher struppiges Fell.
Bei mir hat sie recht bald zugenommen, der Ziegenrücken ist immernoch sichtbar,
ist aber haltungsabhängig (sie kann ihn begradigen).
Das Fell hat sich auch gebessert, ich konnte allerdings beobachten, dass sie
extrem selten ins Sandbad geht und sich oft bloss in dem Sand auf dem Brett
neben dem Sandbad halbherzig wälzt.
Sie ist insgesamt sehr schüchtern und ängstlich, zeitweise wirkt sie etwas müde,
hat aber auch sehr aktive Phasen beim Auslauf (wenn auch kurz).
Wir vermuten eine leichte Herzschwäche, konnten diese aber bisher nicht
nachweisen.
i) Auslaufzeiten des Chinchillas: etwa 4x pro Woche 1-2 Stunden
j) Gruppengröße, in der das Tier lebt: 5 Tiere
k) Gruppenkonstellation, in der das Tier lebt: 4 Weibchen, 1 Kastrat
l) Gehegegröße, in der das Tier lebt: Schrankkäfig 180x120x60
m) Informationen zur Gehegeeinrichtung: Schrankkäfig (nach vorne offen,
Seiten bis auf ein Fenster im oberen Teil geschlossen), aufgeteilt in 3 Ebenen,
viele Sitzbretter zur besseren Platzausnutzung, Ton- und Korkröhren, grosses
Schlafhaus ganz oben, Hängeschaukel(Metall), Sandbad stets zugänglich, auf zwei
getrennte Ebenen verteilte Futternäpfe wegen des Rangverhaltens.
n) Hauptnahrung des Tieres: Berkel-Goldkräuter-Pellets, wechselnde
Heusorten (grössere Abstände), Wasser
o) Zusatznahrung des Tieres: täglich ca 1 TL getrocknete Käuter (im
mehrwöchigen Wechsel: Melisse, Spitzwegerich, Kamille, Echinacea oder Löwenzahn)
zu den Pellets ; täglich etwa 2 grössere Blätter frisches Basilikum oder frische
Minze oder 1-2 Stängel frisches Möhrengrün ; nur gelegentlich ein Scheibchen
frische Karotte, eine getrocknete Hagebutte oder ein Mini-Stück getrockneter
Apfel (letzteres aktuell absolut selten bis gar nicht mehr)
p) Operationen, die das Tier eventuell erlebt hat: keine (bzw keine
bekannt)
q) Zahnfarbe des Tieres: oben mittelorange unten etwas heller bis fleckig
r) Durchschnittskotgröße, –breite und –beschaffenheit des Tieres, sowie
Festigkeit des Kotes (gern mit Foto und Lineal daneben): etwa 1 cm lang und
0,5 cm breit; trocken, fest und mittelbraun
s) Gewicht des Tieres: 570g
t) Länge und Breite des Tieres: L: cm B: cm
---
a) Name des Chinchillas: Gizmo

b) Geburtstag des Chinchillas (wenn nicht vorhanden geschätztes Alter):
etwa Sommer 2004 (kein Herkunftsnachweis)
c) Herkunft des Chinchillas: Zoohandlung Leipzig, nichts Näheres bekannt
d) Wie lang lebt das Chinchilla schon bei Dir? seit August 2004
e) Ist das Chinchilla in der Zucht? Nein
f) War das Chinchilla in der Zucht: Nein
g) Eventuelle Vorgeschichte des Tieres: Gizmo kam ebenfalls im Alter von
3 Monaten zu mir, hier hatte ich nun aber Kontakt zu Haltern aus dem IGC-Forum
und stellte auf Ovator-Pellets um, auch übermäßig viele Leckerchen gab es nicht
mehr.
h) Eventuelle Krankheiten des Tieres (auch frühere Erkrankungen): Giardienbefall im Januar 2005 (bestand entweder unbemerkt schon vorher oder kam
durch die beiden Pelzzucht-Auflösungs-Tiere im November 2004 zustande),
Problemlose Behandlung der gesamten Gruppe mit Panacur. Sonst keinerlei
Krankheiten bisher.
i) Auslaufzeiten des Chinchillas: etwa 4x pro Woche 1-2 Stunden
j) Gruppengröße, in der das Tier lebt: 5 Tiere
k) Gruppenkonstellation, in der das Tier lebt: 4 Weibchen, 1 Kastrat
l) Gehegegröße, in der das Tier lebt: Schrankkäfig 180x120x60
m) Informationen zur Gehegeeinrichtung: Schrankkäfig (nach vorne offen,
Seiten bis auf ein Fenster im oberen Teil geschlossen), aufgeteilt in 3 Ebenen,
viele Sitzbretter zur besseren Platzausnutzung, Ton- und Korkröhren, grosses
Schlafhaus ganz oben, Hängeschaukel(Metall), Sandbad stets zugänglich, auf zwei
getrennte Ebenen verteilte Futternäpfe wegen des Rangverhaltens.
n) Hauptnahrung des Tieres: Berkel-Goldkräuter-Pellets, wechselnde
Heusorten (grössere Abstände), Wasser
o) Zusatznahrung des Tieres: täglich ca 1 TL getrocknete Käuter (im
mehrwöchigen Wechsel: Melisse, Spitzwegerich, Kamille, Echinacea oder Löwenzahn)
zu den Pellets ; täglich etwa 2 grössere Blätter frisches Basilikum oder frische
Minze oder 1-2 Stängel frisches Möhrengrün ; nur gelegentlich ein Scheibchen
frische Karotte, eine getrocknete Hagebutte oder ein Mini-Stück getrockneter
Apfel (letzteres aktuell absolut selten bis gar nicht mehr)
p) Operationen, die das Tier eventuell erlebt hat: Kastration im Dezember
2004, leider mit ausgeprägter Abszessbildung und im Rahmen dessen
Gewichtsverlust (Stress der Behandlung, Einzelhaltung); Nach der Abheilung
dauerte es über 6 Monate bis das Gewicht wieder richtig zu steigen begann (er
wuchs ja auch noch), danach war allerdings der „Knoten geplatzt“
q) Zahnfarbe des Tieres: oben wie unten tieforange
r) Durchschnittskotgröße, –breite und –beschaffenheit des Tieres, sowie
Festigkeit des Kotes (gern mit Foto und Lineal daneben): etwa 0,8 cm lang
und o,5 cm breit; trocken, fest und mittelbraun;
Gizmo hatte schon immer im Vergleich zu allen anderen Tieren eine etwas kleinere
Losung
s) Gewicht des Tieres: 620g
t) Länge und Breite des Tieres: L: cm B: cm
---
3. Verlaufsinformationen
a) Name des Tieres: Emma
b) eventuell auftretende Unverträglichkeiten eines Nahrungsmittels:
bisher keine
c) bisherige Akzeptanz und Verträglichkeit der Nahrungsmittel im Einzelnen:
d) eventuell auftretende Krankheiten während der Verlaufszeit:
e) eventuell notwendige Operationen während der Verlaufszeit:
f) Veränderungen im Leben des Tieres:
g) Bei Versterben eines Tieres bitte die Todesursache aufschreiben (möglichst
mit Obduktionsbericht oder Tierarztbericht):
h) Zahnfarbe des Tieres im Verlauf:
i) Durchschnittskotgröße, -breite und -beschaffenheit des Tieres, sowie
Festigkeit des Kotes (gern auch mit Foto und Lineal daneben:
Im Vergleich zu vorher ist der Kot seit der Einführung des Frischfutters etwas
voluminöser und deutlich heller geworden
j) Gewicht des Tieres im Verlauf:
k) Eventuelle Veränderungen von Länge und Breite des Tieres:
L: cm B: cm
m) Eventuell wichtige Auffälligkeiten, die keinen der genannten Punkte
betreffen:
a) Name des Tieres: Smilla
b) eventuell auftretende Unverträglichkeiten eines Nahrungsmittels:
bisher keine
c) bisherige Akzeptanz und Verträglichkeit der Nahrungsmittel im Einzelnen:
Smilla hat vor gut 2 Jahren aufgehört frischen Apfel zu mögen
d) eventuell auftretende Krankheiten während der Verlaufszeit:
e) eventuell notwendige Operationen während der Verlaufszeit:
f) Veränderungen im Leben des Tieres:
g) Bei Versterben eines Tieres bitte die Todesursache aufschreiben (möglichst
mit Obduktionsbericht oder Tierarztbericht):
h) Zahnfarbe des Tieres im Verlauf:
i) Durchschnittskotgröße, -breite und -beschaffenheit des Tieres, sowie
Festigkeit des Kotes (gern auch mit Foto und Lineal daneben:
Im Vergleich zu vorher ist der Kot seit der Einführung des Frischfutters etwas
voluminöser und deutlich heller geworden
j) Gewicht des Tieres im Verlauf:
k) Eventuelle Veränderungen von Länge und Breite des Tieres:
L: cm B: cm
m) Eventuell wichtige Auffälligkeiten, die keinen der genannten Punkte
betreffen:
a) Name des Tieres: Loulou
b) eventuell auftretende Unverträglichkeiten eines Nahrungsmittels:
bisher keine
c) bisherige Akzeptanz und Verträglichkeit der Nahrungsmittel im Einzelnen:
d) eventuell auftretende Krankheiten während der Verlaufszeit:
e) eventuell notwendige Operationen während der Verlaufszeit:
f) Veränderungen im Leben des Tieres:
g) Bei Versterben eines Tieres bitte die Todesursache aufschreiben (möglichst
mit Obduktionsbericht oder Tierarztbericht):
h) Zahnfarbe des Tieres im Verlauf:
i) Durchschnittskotgröße, -breite und -beschaffenheit des Tieres, sowie
Festigkeit des Kotes (gern auch mit Foto und Lineal daneben:
Im Vergleich zu vorher ist der Kot seit der Einführung des Frischfutters etwas
voluminöser und deutlich heller geworden
j) Gewicht des Tieres im Verlauf:
k) Eventuelle Veränderungen von Länge und Breite des Tieres:
L: cm B: cm
m) Eventuell wichtige Auffälligkeiten, die keinen der genannten Punkte
betreffen:
a) Name des Tieres: Colette
b) eventuell auftretende Unverträglichkeiten eines Nahrungsmittels:
bisher keine
c) bisherige Akzeptanz und Verträglichkeit der Nahrungsmittel im Einzelnen:
d) eventuell auftretende Krankheiten während der Verlaufszeit:
e) eventuell notwendige Operationen während der Verlaufszeit:
f) Veränderungen im Leben des Tieres:
g) Bei Versterben eines Tieres bitte die Todesursache aufschreiben (möglichst
mit Obduktionsbericht oder Tierarztbericht):
h) Zahnfarbe des Tieres im Verlauf:
i) Durchschnittskotgröße, -breite und -beschaffenheit des Tieres, sowie
Festigkeit des Kotes (gern auch mit Foto und Lineal daneben:
Im Vergleich zu vorher ist der Kot seit der Einführung des Frischfutters
etwas voluminöser und deutlich heller geworden
j) Gewicht des Tieres im Verlauf:
k) Eventuelle Veränderungen von Länge und Breite des Tieres:
L: cm B: cm
m) Eventuell wichtige Auffälligkeiten, die keinen der genannten Punkte
betreffen:
a) Name des Tieres: Gizmo
b) eventuell auftretende Unverträglichkeiten eines Nahrungsmittels:
bisher keine
c) bisherige Akzeptanz und Verträglichkeit der Nahrungsmittel im Einzelnen:
Gizmo mag keine frische Karotte
d) eventuell auftretende Krankheiten während der Verlaufszeit:
e) eventuell notwendige Operationen während der Verlaufszeit:
f) Veränderungen im Leben des Tieres:
g) Bei Versterben eines Tieres bitte die Todesursache aufschreiben (möglichst
mit Obduktionsbericht oder Tierarztbericht):
h) Zahnfarbe des Tieres im Verlauf:
i) Durchschnittskotgröße, -breite und -beschaffenheit des Tieres, sowie
Festigkeit des Kotes (gern auch mit Foto und Lineal daneben:
Im Vergleich zu vorher ist der Kot seit der Einführung des Frischfutters
etwas voluminöser und deutlich heller geworden
j) Gewicht des Tieres im Verlauf:
k) Eventuelle Veränderungen von Länge und Breite des Tieres:
L: cm B: cm
m) Eventuell wichtige Auffälligkeiten, die keinen der genannten Punkte
betreffen:
Angaben vom Sommer 2007